Für ihre Offshore-Förderung von Öl und Gas nutzt die Ölindustrie derzeit hauptsächlich Anlagen zur Stromerzeugung, die sich auf ihren Förderplattformen befinden, um damit elektrische Anlagen unter Wasser – z.B. Kompressoren und Pumpen – anzutreiben. Allerdings verfolgt die Ölindustrie das Ziel, die Förderung von Öl und Gas sowohl in größere Wassertiefen als auch in solche Gebiete des Nordatlantiks auszudehnen, die während eines Großteils des Jahres von Eis bedeckt sind.
“ Alternativen zur
Oberflächentechnologie für
die Stromerzeugung ”
Die Verlagerung der Förderung in diese nördlichen Regionen bedeutet, dass man dort keine Oberflächentechnologie zur Stromerzeugung mehr nutzen kann, weil das Meer eben zugefroren ist. Gleichzeitig ist keine Stromversorgung über Offshore-Förderinseln machbar, weil die Zielgebiete mehrere hundert Kilometer vom Land entfernt sind und Wassertiefen von bis zu 3.000 m aufweisen. Darum gibt es auch keine einfachen Lösungen für die Stromzuleitung über entsprechend lange Unterseekabel.
energynautics unterstützt die Ölindustrie deshalb bei der Suche und Erprobung von unterschiedlichen Technologien - darunter die Erzeugung erneuerbarer Energien und Üinnovative Stromversorgung - die in diesem Umfeld vorteilhaft Energie liefern können.
